Dies ist der erste Teil einer Übersicht aller Bücher in der Reihenfolge, in der ich sie seit August 2002 gelesen habe. Jedes Buch erhält eine laufende Nummer, die "ältesten" Bücher stehen unten.
2. Teil - Nr. 51 bis 100 |
Richard Preston: Cobra Knaur 2000 432 Seiten In New York ereignen sich zwei bizarre Todesfälle, durch die die oberste US-Behörde für Seuchenkontrolle auf den Plan gerufen wird. Zwar haben die beiden Opfer (ein Mädchen aus gutem Hause und ein Obdachloser) scheinbar nichts miteinander zu tun, aber die grausigen Symptome der mysteriösen Krankheit, an der beide offenbar gelitten haben, sind identisch. Bald gibt es weitere Tote und es scheint so, als ob irgend jemand ein Experiment mit Biowaffen an diesen Menschen durchgeführt hat – oder hat man es mit einem Terroristen zu tun, der willkürlich ausgewählte Menschen mit einem Virus infiziert? Während die Wissenschaftler der Seuchenbehörde dem geheimnisvollen, künstlich erschaffenen Virus allmählich auf die Spur kommen, bereitet sich der Unbekannte bereits auf seinen großen Schlag vor. Die ersten Opfer waren nichts weiter als Feldversuche für eine Ausbringung von großen Mengen des tödlichen Biokampfstoffs mitten in New York. |
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S.D. Perry: Resident Evil 3. Stadt der Verdammten Dino 2002 346 Seiten Die S.T.A.R.S. verlassen Raccoon City, um das Hauptquartier des verbrecherischen Umbrella-Pharmakonzerns in Europa zu stürmen. Offenbar haben sie der ehemals friedlichen Kleinstadt gerade rechtzeitig den Rücken gekehrt, denn als Claire Redfield (die jüngere Schwester von Chris) und der neu angeheuerte Cop Leon Kennedy in Raccoon City ankommen, geraten sie in ein Szenario des Grauens. Die gesamte Stadt wurde durch den T-Virus verseucht, alle Bürger sind entweder tot oder noch nicht ganz tot und streifen als hungringe Zombies durch die Straßen. Die beiden jungen Leute retten sich auf getrennten Wegen ins Polizeihauptquartier, wo sie auf neue, noch furchtbarere Erzeugnisse der Umbrella-Biowaffenforschung stoßen. Die Verseuchung der Stadt hatte ihren Ursprung in einem geheimen Labor, das sich tief unter den Straßen erstreckt. Dort hat William Birkin eine revolutionäre Neuentdeckung gemacht: Das G-Virus, dessen Wirkungen alles in den Schatten stellen, was man inzwischen von seinem Vorgänger kennt. Umbrella-Kommandotruppen wollten das neue Virus sicherstellen, aber sie hatten nicht damit gerechnet, daß Birkin seine Neuentdeckung an sich selbst testen würde. Claire und Leon müssen sich auf ihrer Suche nach einem Ausweg nicht nur mit dem Umbrella-Bestiarium herumschlagen, sondern auch mit verschiedenen undurchsichtigen Gestalten, die ihre eigenen verborgenen Ziele verfolgen... |
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Werner Küstenmacher: Reisen zum Mond Koval-Reiseführer, Auflage 2000 144 Seiten, 128 Bilder, 2 Mondkarten Moment mal – ein Reiseführer für den Mond? Es mag ja ein paar Multimillionäre geben, die sich einen Trip ins All leisten können, aber von Weltraumtourismus kann deshalb ja wohl noch keine Rede sein! |
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S.D. Perry: Resident Evil 2. Caliban Cove - Die Todeszone Dino 2002 254 Seiten Die Überlebenden des Horrors in der Umbrella-Forschungseinrichtung haben einen schweren Stand. Niemand glaubt ihnen, als sie von den ungeheuerlichen Vorgängen in der Spencer-Villa berichten und auch von ihrer eigenen Organisation, den S.T.A.R.S., ist keine Hilfe zu erwarten. Mehr noch: Umbrella ist schon dabei, S.T.A.R.S. zu unterwandern! Schon bald sind Chris, Jill, Rebecca und Barry wieder die Gejagten und müssen sich gegen ihre eigenen Kameraden wehren. Da erhalten sie die Nachricht, daß Umbrella in der Nähe eines abgelegenen Küstenstädtchens in Neuengland eine weitere Forschungsstation unterhält, in der die Dinge ebenfalls außer Kontrolle geraten zu sein scheinen. Während die anderen zurückbleiben, um belastende Beweise gegen die Umbrella-Corporation zu sammeln, macht Rebecca sich zusammen mit einigen der letzten vertrauenswürdigen Leute aus ihrer Spezialeinheit auf nach Caliban Cove, um herauszufinden, ob dort die gleichen grausigen Experimente gemacht werden wie in Raccoon City. Was das Einsatzteam nicht ahnen kann: In Caliban Cove hat schon längst nicht mehr Umbrella das Sagen und was dort entwickelt wurde, ist eine Bedrohung für die gesamte Menschheit... |
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Pierre Boulle: Planet der Affen Heyne 2001 188 Seiten Ulysse Mérou ist Mitglied der dreiköpfigen Besatzung eines Raumschiffs, das einen Planeten der Sonne Beteigeuze anfliegt. Die Raumfahrer finden eine erdähnliche Welt vor, auf der es sogar Menschen gibt. Nur - die Menschen dort scheinen nicht intelligent zu sein, sie leben in den Wäldern, sind nackt und haben weder Behausungen noch Werkzeuge. Die Raumfahrer geraten in eine Treibjagd, bei der Dutzende der Eingeborenen erschossen werden (auch einer der drei Gefährten wird getötet). Wer die Jagd überlebt, wird eingefangen und für medizinische Experimente mißbraucht. Ulysse Mérou teilt dieses Schicksal und muß zu seinem Entsetzen feststellen, daß auf dem fremden Planeten die Affen anstelle der Menschen zur "Krone der Schöpfung" geworden sind und eine Zivilisation aufgebaut haben. Um seinem entwürdigenden Dasein als Versuchsobjekt zu entkommen, gibt er sich als intelligentes Wesen zu erkennen - was gar nicht so einfach ist, wie er es sich vorgestellt hat - wobei er das Vertrauen und die Zuneigung der jungen Schimpansen-Wissenschaftlerin Zira gewinnt. Allerdings gibt es auf dem Planeten der Affen mißtrauische und engstirnige Kreise, die in einem intelligenten Menschen eine Bedrohung sehen. Zu Recht, denn Ulysse setzt sich zum Ziel, seine unterdrückten Artgenossen aus ihrer Sklaverei zu befreien. |
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Gary Russell: Der Herr der Ringe - Die Zwei Türme. Die Erschaffung eines Filmkunstwerks Klett-Cotta 2003 192 Seiten Eine Warnung an alle, die gern ein Buch mit Fotos aus dem Film oder ein "Making of" haben möchten: Dieses hier wäre die falsche Wahl, denn in "Die Erschaffung eines Filmkunstwerks" gibt es nur ganz wenige Filmfotos und kaum Blicke hinter die realen Kulissen ("Wie der Film gemacht wurde" dürfte eher das sein, was ihr sucht - hier klicken). In diesem Buch werden ca 500 Bleistift-Konzeptzeichnungen, Aquarelle, Matte-Paintings, Modelle usw. zusammengefaßt, die zwar ganz gut erkennen lassen, wie das Design der Figuren und die Stimmung der Landschaften ganz allmählich entwickelt wurde, die aber auch in der Regel skizzenhaft grob ohne viele Details ausgeführt sind und kaum als schöne Gemälde bezeichnet werden können. Es sind hauptsächlich Studien, durch die versucht werden sollte, den Set-Designern einen bestimmten Eindruck davon zu vermitteln, welche Stimmung eine Landschaft haben soll oder wie Stil und Farbgebung der Kostüme aussehen könnten. Erläuternde Kommentare der Künstler gibt es zwar zu fast jedem Bild, insgesamt enthält das Buch aber sehr wenig Text. Am interessantesten sind vielleicht die Entwürfe, die später verworfen wurden, weil man an ihrem Beispiel erkennen kann, wie sich die Vorstellungen, die die Filmemacher vom Aussehen der Figuren und Orte aus Tolkiens Roman hatten, im Lauf der Zeit verändert haben. Es ist auch ein Nachwort von Andy Serkis (Gollum) enthalten, aber darin schwärmt er hauptsächlich über die tolle Atmosphäre bei den Dreharbeiten – ich hätte mir mehr Details über seine Darstellung Gollums gewünscht. Dafür gibt es ein recht ausführliches Kapitel, das sich allein der Entstehung dieser Figur widmet. Das Buch ist übrigens diesmal nach den Schauplätzen des Films gegliedert, d.h. es folgt nicht der Handlung. |
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Ian Fleming: Im Dienst ihrer Majestät Scherz-Verlag 1999 128 Seiten Am Spieltisch im Casino Royale macht James Bond eine zufällige Bekanntschaft, als er für eine junge Frau einspringt, die ihre Spielschulden nicht begleichen kann. Er landet im Bett mit der schönen Unbekannten und ahnt nicht, daß sie die Tochter des Chefs der korsischen Mafia ist. Auf etwas unsanfte Weise wird Bond dem Papa vorgeführt. Der will nur eines: 007 soll das depressive Mädchen heiraten! Dazu ist Bond (noch) nicht bereit, aber auch so hat er schon einen heilsamen Einfluß auf die selbstmordgefährdete Frau. Aus Dankbarkeit gibt ihr Vater Bond einen Tip: Sein alter Widersacher Blofeld soll sich in den Alpen eingenistet haben! Da Blofeld versessen darauf ist, einen Adelstitel zu erhalten, kann Bond sich getarnt als Mitarbeiter des königlichen Amts für Heraldik in das alpine Sanatorium für allergiekranke Mädchen einschleichen, das Blofeld eingerichtet hat. Er bleibt zunächst unerkannt und deckt nach und nach einen teuflischen Plan des Meisterverbrechers auf... |
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S.D. Perry: Resident Evil 1. - Die Umbrella-Verschwörung Dino 2002 283 Seiten Eine bizarre Mordserie erschüttert die verschlafene Kleinstadt Raccoon City: In den weitläufigen Wäldern, von denen die Stadt umgeben ist, werden immer wieder wahllos Menschen angegriffen, getötet - und gefressen. Die Untersuchung der Leichen bringt ein weiteres beunruhigendes Detail ans Licht: Die Bißspuren lassen darauf schließen, daß sie von menschlichen Zähnen stammen... |
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Brian Aldiss: Künstliche Intelligenzen Heyne 2001 368 Seiten Es ist schon seltsam, daß für Bücher immer damit geworben wird, daß sie verfilmt worden sind - auch wenn es sich um einen so mißglückten Film handelt wie A.I.! Dabei nimmt die Story (bzw. die drei sehr kurzen Geschichten), die als Ideenlieferant für diesen Film gedient hat, unter den zahlreichen anderen Kurzgeschichten in dieser Sammlung nur einen kleinen Raum ein. Übrigens findet sich in "Supertoys last all Summer long" - so der Titel der Story - nichts von der fürchterlichen Gefühlsduselei im Zusammenhang mit der Prägung des Androiden auf seine "Mutter" und seine Suche nach ihr mit dem Androiden-Gigolo. Auch die Episode mit der Blauen Fee im überfluteten New York fehlt völlig. D.h. all das fehlt eigentlich nicht, denn in der Story geht es schließlich nicht um die unerwiderte Liebe des Roboters zu der menschlichen Frau. Es geht vielmehr darum, daß der Roboter nicht weiß, daß er nicht "echt" ist und um seine Reaktion auf diese Erkenntnis, als sie ihn schließlich doch noch ereilt. |
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Richard Bachman: Menschenjagd Pavillon Verlag 1999 254 Seiten Im Jahre 2025 ist die amerikanische Gesellschaft zweigeteilt - die einen haben Arbeit, die anderen nicht. Wer keine Arbeit hat, lebt am absoluten Existenzminimum. Ben Richards gehört zur zweiten Gruppe und kann sich deshalb keine Medikamente (geschweige denn ärztliche Versorgung) leisten, als seine kleine Tochter eine Lungenentzündung bekommt. Er sieht schließlich keinen anderen Ausweg mehr, als an einer der menschenverachtenden Fernsehshows teilzunehmen, in denen Leute aus der Unterschicht sich jeder nur denkbaren Demütigung aussetzen, um von den allmächtigen TV-Anstalten wenigstens ein paar Dollars zu erhalten. Nach einem langwierigen Auswahlverfahren hat Ben Erfolg. Er bekommt die Chance, eine Million Dollar zu gewinnen - wenn er es schafft, 30 Tage lang als Vogelfreier zu überleben. Bei der Menschenjagd-Show werden die Teilnehmer nämlich von sadistischen Jägern verfolgt und zur Strecke gebracht. Alle Fernsehzuschauer sind aufgerufen, nach dem Running Man Ausschau zu halten, denn die Jagd spielt sich nicht etwa in einem Studio ab, sondern in der "ganz normalen" Öffentlichkeit. So findet Ben sich alsbald auf der Flucht wieder und muß schnell erkennen, daß man ihm keinerlei Sympathien entgegenbringt. Er ist auf sich allein gestellt, die Jäger sind ihm schon auf den Fersen und selbstverständlich ist das Spiel manipuliert... |
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Frank Hurley: Die Schicksalsfahrt der Endurance Heyne 2000 220 Seiten, 14 S/W-Fotos Im Jahre 1914 begann Ernest Shackletons Antarktis-Expedition, deren Ziel die erstmalige Durchquerung der Antarktis war. 80 Meilen vor dem Ziel wurde das Schiff der 28-köpfigen Gruppe, die Endurance, vom Packeis eingeschlossen. Nach einer Drift von beinahe einem Jahr war das Ende des Schiffs besiegelt: Es wurde von Eisschollen zerdrückt. Die Expeditionsteilnehmer trieben auf Eisschollen Richtung Nordwesten und erreichten schließlich Land. Während Shackleton mit fünf Männern aufbrach, um Hilfe zu holen, blieb der Rest - darunter der Autor dieses Buchs, der gleichzeitig der offizielle Fotograf der Expedition war - zurück. Erst im August 1916 wurden die Männer gerettet. |
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Matthew Bunson: Das Buch der Vampire Heyne 2001 314 Seiten Dieses Lexikon gibt Auskunft über alles, was man als Untoter oder auch als Vampirjäger wissen muß. Die Legenden aller Völker über Blutsauger und ähnliche Wesen sowie Filme, Bücher und sonstige Produkte zu diesem Thema werden z.T. recht ausführlich beschrieben. Gängige Abwehrmaßnahmen, die man gegen lästige Wiedergänger ergreifen kann, werden ebenso erläutert wie z.B. Anzeichen, an denen man erkennen kann, ob eine Leiche in Wirklichkeit ein Vampir ist usw. - natürlich ist das alles nicht bierernst gemeint, aber gut recherchiert und amüsant vorgestellt. Mir war bislang beispielsweise nicht bekannt gewesen, daß es insbesondere in Griechenland enorm viele Vampirlegenden gibt und daß man auf manchen Inseln noch bis ins 20. Jahrhundert hinein verdächtige Leichname nach allen Regeln der Kunst vernichtet hat, weil man geglaubt hat, es handele sich um Vampire, die man dort übrigens Wrukolakas nennt... |
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Ian Fleming: Der Spion der mich liebte Scherz-Verlag 1999 157 Seiten Daß James Bond - Verfilmungen gemeinhin wenig mit den Romanvorlagen zu tun haben, war mir ja schon bekannt. Aber mit diesem Roman hat der Film nur zwei Gemeinsamkeiten: Der Titel ist der gleiche und James Bond kommt darin vor...
Die Story ist jedoch völlig anders und kommt interessanterweise nicht aus der Sicht von 007, sondern als Ich-Erzählung eines Bond-Girls. Das bedauernswerte Geschöpf wollte eigentlich nach einigen gescheiterten Liebesgeschichten nur einen Trip per Motorroller quer durch die USA machen und sich in einem Motel ein paar Dollar dazuverdienen. Dort fällt sie jedoch zwei skrupellosen Gangstern in die Hände, die das Motel im Auftrag des Besitzers abfackeln sollen - und das arme Mädel soll in den Flammen umkommen, damit es so aussieht, als hätte sie den Brand verursacht. Zufälligerweise kommt James Bond auf der Suche nach einem Zimmer vorbei und so verwundert es nicht, daß die Pläne der Verbrecher nicht aufgehen. |
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Astrid Lindgren: Die Brüder Löwenherz Oetinger 2002 238 Seiten Jonathan und Karl (genannt Krümel) Löwe sind Brüder. Krümel ist schwer krank und hat Angst vorm Sterben. Da erzählt Jonathan ihm vom Land Nangijala, in das man nach dem Tod kommt. Dort ist noch die Zeit der Lagerfeuer und Sagen, wo man tagein tagaus Abenteuer erlebt... Als ein Feuer im Haus der Brüder ausbricht, rettet Jonathan seinen kleinen Bruder, kommt dabei aber um. Bald darauf stirbt auch Krümel - und findet sich im Kirschtal wieder, wo er seinen Bruder wiedertrifft. Jonathans Geschichten von Nangijala waren wahr, aber leider gibt es dort auch Abenteuer, die man lieber nicht erleben möchte. Denn im benachbarten Heckenrosental regiert der böse Tengil mit eiserner Faust und unterdrückt das Volk mit Hilfe des furchtbaren Drachen Katla. Karl und Jonathan, die in Nangijala den Namen Löwenherz tragen, müssen die Täler von der Bedrohung durch den Tyrannen befreien... |
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Arkadi und Boris Strugatzki: Das Experiment Heyne 2002 524 Seiten Andrej Woronin (der übrigens nur rein zufällig den gleichen Namen hat wie ein ehemaliger Fußballer des Vereins Mainz 05) lebt in einer eigenartigen Stadt, die auf einem Sims zwischen einer steil aufragenden Felswand auf der einen und einem ebenso steil abfallenden, unergründlichen Abgrund auf der anderen Seite liegt. Menschen aller Nationalitäten und aus unterschiedlichen Zeitabschnitten leben hier, aber alle sprechen die gleiche Sprache – nur weiß niemand, welche Sprache das eigentlich ist. Woronin, gelernter Stellarastronom, ist Müllfahrer. Wenig später erhält er einen neuen Beruf (die Berufe werden nach dem Zufallsprinzip immer wieder einmal neu verteilt) und wird als Untersuchungsrichter mit den Ermittlungen in mehreren Fällen des unerklärlichen Verschwindens von Einwohnern beauftragt. All das scheint Bestandteil eines geheimnisvollen Experiments zu sein, doch niemand scheint zu wissen, was der eigentliche Zweck des Ganzen ist oder wem es dient – "Das Experiment ist das Experiment", so lautet eine gängige Floskel. Daß in der Stadt nicht alles zum Besten steht, wird spätestens dann klar, als ein ehemaliger Nazi-Unteroffizier putscht und die Macht an sich reißt. Eher unfreiwillig, aber nicht ungern, wird Woronin zu einem Mitglied des neuen Rats und bricht schließlich zu einer Expedition auf, die im Norden nach der legendenumrankten "Antistadt" suchen soll, durch die die neuen Machthaber sich bedroht fühlen. Unterwegs muß er sich mit den aufrührerischen Soldaten seines Trupps, Nahrungs- und Wassermangel, angriffslustigen Einwohnern älterer und zum Teil verlassener Stadtviertel und lebendig gewordenen Statuen herumschlagen, bis er, im äußersten Norden angelangt, den Ausgang findet... |
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Ernst Vlcek: Perry Rhodan Andromeda 6: Die Zeitstadt Heyne 2003 271 Seiten Eine ausführliche Zusammenfassung zu diesem Buch findet ihr in einer anderen Ecke dieses Archivs - einfach hier klicken! |
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Richard Bachman: Regulator Ullstein 1996 441 Seiten Es ist ein friedlicher Sommernachmittag in einer amerikanischen Kleinstadt. Man wäscht das Auto, bereitet einen Grillabend vor oder gießt den Rasen - mit einem Wort, es ist die perfekte Idylle. |
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Hubert Haensel: Perry Rhodan Kosmos-Chroniken 2: Alaska Saedelaere VPM 2002 495 Seiten, gebunden Eine ausführliche Zusammenfassung zu diesem Buch findet ihr in einer anderen Ecke dieses Archivs - einfach hier klicken! |
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Frank Borsch: Perry Rhodan Andromeda 5 - Der Schattenspiegel Heyne 2003 287 Seiten Eine ausführliche Zusammenfassung zu diesem Buch findet ihr in einer anderen Ecke dieses Archivs - einfach hier klicken! |
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Ray Bradbury: Fahrenheit 451 Heyne 2000 187 Seiten Guy Montag ist Feuerwehrmann und bei einer Temperatur von 451 Grad Fahrenheit verbrennt Papier. Wie paßt das zusammen? Nun - in einer Gesellschaft, wo Individualität ungefähr so gefragt ist wie die Pest und wo die Menschen sich in ihren feuerfesten Häusern ununterbrochen von Belanglosigkeiten aus Kopfhörern berieseln lassen oder brüllenden 3D-Fernsehwänden lauschen müssen, um sich von ihren eigenen Gedanken abzulenken, hat die Feuerwehr eine neue Aufgabe erhalten: Bücher, die Wurzel allen Übels, zu verbrennen! Guy Montag ist neugierig und schafft ein paar Bücher beiseite - seine Probleme beginnen aber erst, als er beginnt, sie sogar zu lesen. Schneller als er denkt, steht er auf der anderen Seite des Flammenwerfers... |
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Douglas Preston/Lincoln Child: Relic - Museum der Angst Knaur 1995 559 Seiten Das New York Museum of Natural History ist in argen Geldnöten. Umso wichtiger ist es, daß die geplante Eröffnungsparty für die "Aberglauben"-Ausstellung ein Erfolg wird. Da paßt es der Museumsleitung überhaupt nicht in den Kram, als die Leichen von zwei brutal ermordeten kleinen Jungen im Museum gefunden werden. Man versucht die polizeilichen Ermittlungen zu behindern, wo es nur geht - aber als dann noch ein Wachmann ermordet wird, schaltet sich das FBI ein, und Special Agent Pendergast ist keiner, der sich leicht ins Bockshorn jagen läßt. Alle Morde haben eines gemeinsam: Die Opfer wurden enthauptet und ein Teil ihres Gehirns wurde offensichtlich gefressen... Margo Green und ihr Doktorvater Frock kommen dem Geheimnis der Morde allmählich auf die Spur, offenbar stehen sie im Zusammenhang mit einer gescheiterten Amazonasexpedition vor ca. zehn Jahren. Schließlich kommt es, wie es kommen muß: Die Museumsleitung läßt Beziehungen spielen und die Party findet trotz aller Sicherheitsrisiken statt. Was niemand weiß: Das Sicherheitssystem des Museums wird sich bei einem Stromausfall als Falle entpuppen, und mit den illustren Gästen zusammen ist eine tödliche Kreatur eingeschlossen! |
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Stephen King: "Riding the Bullet" - Achterbahn Ullstein 2000 95 Seiten Alan Parker ist als Anhalter unterwegs zu dem Krankenhaus, in dem seine Mutter nach einem plötzlichen Schlaganfall liegt. Auf einem Waldfriedhof legt er eine kleine Zwangspause an und betrachtet den Grabstein eines jungen Mannes namens George Staub, der jung gestorben ist. Dann hält endlich ein Auto und nimmt ihn mit. Der Fahrer stellt sich vor: "Nett dich kennenzulernen - ich bin George Staub"... |
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Michael Ende: Jim Knopf und die wilde 13 Thienemann 1962 276 Seiten Auf Lummerland wird ein Leuchtturm benötigt, damit das Postschiff nicht versehentlich an die Küsten stößt. Wer wäre besser dafür geeignet als Herr Tur Tur, der Scheinriese? So machen Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer sich auf, den freundlichen alten Mann nach Lummerland einzuladen. Unterwegs erleben sie einige Abenteuer mit dem Volk der Wasserleute, reparieren den großen Magneten, der für das Meeresleuchten verantwortlich ist und entdecken nebenbei eine neue Antriebsmöglichkeit für Emma, mit der die alte Lokomotive sogar fliegen kann. Auch treffen sie alte Bekannte wie Nepomuk, den Halbdrachen, der künftig als Wächter des großen Magneten eingesetzt wird. |
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Frank Böhmert: Perry Rhodan Andromeda 4: Die Sternenhorcher Heyne 2002 269 Seiten Eine ausführliche Zusammenfassung zu diesem Buch findet ihr in einer anderen Ecke dieses Archivs - einfach hier klicken! |
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Jude Fisher: Der Herr der Ringe: Die zwei Türme - Das offizielle Begleitbuch Klett-Cotta 2002 67 Seiten, Großformat, gebunden Das Begleitbuch führt den Leser durch die Geschichte des zweiten Teils der Herr der Ringe - Filme. Jedes Kapitel des Films wird kurz nacherzählt, dazu gehören natürlich schöne, großformatige Bilder aus dem Film. Mit 67 Seiten ist das Buch aber sehr knapp geraten und auch die eher spärliche Auswahl der Bilder läßt ein wenig zu wünschen übrig. Am Ende des Bands gibt es eine Ausklappkarte, in der der Ablauf der Schlacht in Helms Klamm dargestellt wird. Gibt allerdings wenig her und ist auch nicht besonders ansehnlich. Die hätte man sich sparen können. Insgesamt: Nettes Buch (wie Smeagol sagen würde), aber zu wenig Leistung fürs Geld! |
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Anne Rice: Engel der Verdammten Goldmann 2001 471 Seiten Azrael ist ein junger Hebräer, der als Sohn einer wohlhabenden Familie in Babylon lebt - wenn auch in Gefangenschaft wie das ganze Volk Israel. Aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten (er ist in der Lage, Wesen aus der Geisterwelt wahrzunehmen und sich mit ihnen zu unterhalten) fällt er einer Verschwörung zum Opfer. Er soll bei lebendigem Leibe mit Gold überzogen werden und so als lebendiger Gott den Perserkönig Kyros willkommen heißen, der Babylon friedlich erobern will. Als Gegenleistung soll das Volk Israel wieder in seine Heimat zurückkehren dürfen. Die Hexenmeister Babylons verfolgen jedoch noch ein anderes Ziel: Durch ein kompliziertes Ritual soll Azrael in einen Dämon - den Hüter der Gebeine - verwandelt werden. |
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Leo Lukas: Perry Rhodan Andromeda 3 - Der schwerelose Zug Heyne 2002 286 Seiten Eine ausführliche Zusammenfassung zu diesem Buch findet ihr in einer anderen Ecke dieses Archivs - einfach hier klicken! |
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William Peter Blatty: Der Exorzist Bastei Lübbe 2000 363 Seiten Die elfjährige Regan McNeil ist ein ganz normales, fröhliches Mädchen, das mit seiner geschiedenen Mutter (einer berühmten Schauspielerin), einer Privatlehrerin und einem Haushälter-Ehepaar in Washington lebt. Alles scheint normal zu sein, bis Regan anfängt, sich seltsam zu verhalten. Sie wird depressiv, mürrisch, sogar aggressiv. Sie verwendet obszöne Ausdrücke, führt frühreife Reden, und bekommt eigenartige Anfälle, bei denen sie nicht mehr sie selbst zu sein scheint. Die Ärzte - auch Neurologen und Psychiater werden hinzugezogen - sind ratlos, weil es keine Erklärung für die Symptome gibt. Auch ein dreiwöchiger Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik bringt keine Klarheit. Und die Anfälle werden schlimmer. Außerdem ereignen sich unerklärliche Vorfälle in dem Haus, das Regan bewohnt: Gegenstände verschwinden, schwere Möbel in ihrem Zimmer stehen plötzlich an anderen Orten, oft ist ein unheimliches Klopfen in den Wänden zu hören. Während die Ärzte zum Abwarten raten, eskalieren die Ereignisse und das Mädchen entwickelt wahrhaft dämonische Eigenschaften. Dann wird ein befreundeter Regisseur tot unter Regans Fenster aufgefunden - sein Gesicht wurde ihm buchstäblich auf den Rücken gedreht. |
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Hubert Haensel: Perry Rhodan Andromeda 2 -
Die Methanatmer Heyne 2002 269 Seiten Perry Rhodan und seine Begleiter von der JOURNEE suchen in Andromeda nach Hilfe beim Kampf gegen die unbekannten Invasoren, die sich daranmachen, systematisch alle wichtigen Welten der Galaxis zu erobern oder zu zerstören. Der Heimatplanet der Tefroder wird von den Fremden angegriffen und vernichtet, der größte Teil der tefrodischen Flotte wird aufgerieben. Also wendet Rhodan sich an die zweite große Macht in Andromeda: Die Maahks, nichtmenschliche, streng logisch denkende Wesen, die Wasserstoff und Methan zum Atmen brauchen wie Menschen Sauerstoff. Einer aus diesem Volk, Grek-6651/2, möchte die unlogischen, gefühlsbetonten Menschen besser verstehen. Deshalb hat er sich ein Gerät implantieren lassen, das mit seinem Nervensystem verbunden ist und menschliche Gefühle simulieren soll. Im Widerstreit mit seiner logikbetonten Grundnatur sorgt das an Bord der JOURNEE für einige Verwirrung. |
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Ian Fleming: Goldfinger Scherz-Verlag 1999 170 Seiten Wieder einmal ist es ein Kartenspiel, durch das James Bond den Weg eines Verbrechers kreuzt - diesmal trifft er eher zufällig auf Auric Goldfinger, dessen kleine Betrügereien er durchkreuzt. Ausgerechnet dieser Goldfinger ist nach Geheimdienstberichten dafür verantwortlich, daß ein beachtlicher Teil des Goldbesitzes der Bank von England in dunklen Kanälen versickert, was die Wirtschaft im vereinigten Königreich schwer belastet. 007 soll es mal wieder richten und wird auf Goldfinger angesetzt. Bond kommt nur knapp mit dem Leben davon, als sein Herumschnüffeln entdeckt wird, und von da an ist er gezwungen, mit Goldfinger zusammenzuarbeiten. Dieser Mann hat einen Plan, den man kaum noch als ehrgeizig bezeichnen kann - eher schon als verrückt: Er will Fort Knox überfallen und sich auch noch Amerikas Goldvorräte unter den Nagel reißen! Zu diesem Zweck heuert er die Bosse der größten Verbrechersyndikate der Welt an, und 007 steckt mittendrin... |
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Stan Nicholls: Die Orks Heyne 2002 800 Seiten Stryke ist der Kommandant eines Ork-Kriegstrupps und er ist in seinem Element: Die böse Zauberin Jennesta, die eine große Armee aus seinesgleichen unterhält, hat ihn damit beauftragt, ein geheimnisvolles Artefakt aus einer Siedlung der Menschen zu holen. Also dürfen er und seine Leute ausgiebig das tun, was Orks am besten können: Kämpfen! Es ist auch weiter kein Problem, das Artefakt zu erringen - nur leider finden die Krieger beim Plündern des Dorfs auch ein begehrtes Rauschgift, mit dem sogleich eine kleine Party gefeiert wird. Leicht verspätet machen sich die Orks auf den Rückweg, doch dann werden sie von Kobolden überfallen, die ihnen das Artefakt wieder abjagen! Jetzt ist guter Rat teuer: Mit leeren Händen zurückkehren und die einzige Bestrafung erwarten, die Jennesta kennt: Den Tod? Oder versuchen, das Artefakt wieder zurückzuholen? Die Orks entscheiden sich für letzteres und so beginnt eine abenteuerliche Queste, die den Kriegstrupp durch den ganzen Kontinent Maras-Dantien führt, eine Welt, in der sich Kobolde, Trolle, Zentauren, Drachen und andere fantastische Wesen tummeln. Auch Menschen gibt es in dieser Fantasywelt, doch die werden als "Spätankommer" betrachtet und haben die üble Eigenschaft, der Erde auf unbekannte Weise die Magie zu entziehen, sodass die "alten Rassen", die auf Magie angewiesen sind, vom Aussterben bedroht sind. Stryke und sein Trupp finden unterwegs noch mehr Artefakte von der Sorte wie das eine, das ihre ehemalige Herrin haben wollte und erfahren, daß man mit Hilfe dieser "Instrumentale" möglicherweise verhindern könnte, daß die Magie ganz aus der Welt verschwindet. Nach und nach machen sie sich beinahe jeden zum Feind, dem sie begegnen... Eher ungewollt werden die jetzt als Abtrünnige verfolgten Orks zum Symbol der Freiheit für ihr Volk, denn Jennesta ist keine Herrscherin von der Sorte, der man aus Liebe dient! Bald muß Stryke sich entscheiden, was er will: Sich einfach nur vor seinen Verfolgern in Sicherheit zu bringen oder zu versuchen, seinem Volk zur Freiheit und seiner Welt zur Wiederherstellung der alten Ordnung zu verhelfen. Die Sache wird für ihn nicht dadurch leichter, daß er immer wieder von einem Ort träumt, wo alles so ist, wie es - für einen Ork - eigentlich sein sollte und wo er einer Frau begegnet, die die perfekte Partnerin für ihn wäre. Zum Showdown kommt es, als drei Armeen zusammenprallen: Fanatische Menschen, die alles ausrotten wollen, was von der alten Welt noch übrig ist, Jennesta mit ihren geknechteten Horden und zwischendrin Stryke und die Orks, die er um sich geschart hat... |
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Brian Sibley: Der Herr der Ringe - Wie der Film gemacht wurde Klett-Cotta 2002 192 Seiten Hier haben wir endlich ein richtiges Making of der ersten beiden Filme vor uns, wobei der Schwerpunkt auf dem ersten Film liegt. Jeder Aspekt der Entstehung der Filme wird ausführlich, mit vielen Bildern und noch mehr Text beschrieben. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen - für Leute, die sowas gern lesen (also solche Verrückten, wie ich einer bin) ist es ein Pflichtkauf, andere wird es kaum interessieren bzw. ihnen wird das reichen, was an Dokumentationen bei der neuen DVD dabei ist. Der Autor führt übrigens nicht einfach nur alles nacheinander auf, er hat das Buch wie einen Rundgang durch die Studios und die Produktionswerkstätten von Weta Workshop usw. gestaltet. Sibley beschreibt, was er während seiner Besichtigungstour alles gesehen hat und gibt die Gespräche wieder, die mit den vielen Beteiligten geführt wurden. |
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Uwe Anton: Perry Rhodan Andromeda 1 -
Die brennenden Schiffe Heyne 2002 253 Seiten Man schreibt das Jahr 1312 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ) - eine Invasion der Milchstraße konnte gerade abgewehrt werden, da erhält Perry Rhodan einen ominösen Notruf aus der Nachbargalaxis Andromeda. Zusammen mit einer recht bunt gemischten Crew macht er sich an Bord des schnellen Spürkreuzers JOURNEE auf, um dem Hilferuf auf den Grund zu gehen. Kaum in Andromeda angekommen, wird die JOURNEE von unbekannten Aggressoren angegriffen und schwer beschädigt, es gibt die ersten Toten. Ein Absturz des Kreuzers auf einem Planeten der Tefroder kann nur knapp verhindert werden und während ihres Genesungsaufenthalts auf der Welt Cyrdan erfahren die Menschen aus der Milchstraße, daß Andromeda von gnadenlosen Invasoren bedroht wird, deren "brennenden Schiffen" man nicht gewachsen ist. Nach Abschluß der Reparaturarbeiten macht die JOURNEE sich wieder auf den Weg, aber rund um Andromeda ist inzwischen eine undurchdringliche, unsichtbare und unerklärliche Barriere entstanden - Rhodan und seine Begleiter sitzen also fest.
Währenddessen wird auch Cyrdan von den Fremden, denen Töten und Zerstören eine perverse Freude bereitet, völlig verwüstet. Nur wenigen Tefrodern gelingt die Flucht, eine davon, die junge Implantat-Chirurgin Raye Corona, wechselt auf die JOURNEE über, da sie sich in den Emotionauten-Piloten Zim November verliebt hat... |
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Michael Jackson: Malt Whisky Heyne 2000 336 Seiten, gebunden Alles Wissenswerte über alle Single Malts, die es gibt. Ein Standardwerk für alle, die gern wissen möchten, was sie da eigentlich trinken und alle, die gern neue Whiskys entdecken wollen. |
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Ian Fleming: Liebesgrüße aus Moskau Scherz-Verlag 1999 185 Seiten Der russische Geheimdienst beschließt, daß es an der Zeit ist, seinen westlichen Konkurrenten einen Denkzettel zu verpassen, von dem sie sich lange nicht erholen sollen. Was liegt näher, als SMERSH damit zu beauftragen, James Bond, den Top-Agenten der westlichen Welt, umzubringen? Mehr noch: Bonds guter Ruf soll zerstört werden, bevor er stirbt. |
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Arkadi und Boris Strugatzki: Ein Käfer im Ameisenhaufen Suhrkamp 1994 197 Seiten Lew Abalkin ist ein Progressor - also ein Mensch, der sich unerkannt unter humanoide Völker auf anderen Planeten mischt, um dort Entwicklungshilfe zu leisten, Kriege zu verhindern oder einfach nur Feldforschungen zu betreiben. Als er unerwartet von einem Einsatz zurückkehrt, bei dem ein Kollege sein Leben verloren hat, jedoch auf der Erde untertaucht, ohne sich bei seiner Behörde zurückzumelden, wird Maxim Kammerer (Ex-Progressor) auf seine Spur gesetzt. Kammerer stößt bei seinen Ermittlungen auf Geheimnisse, die in fernster Vergangenheit begründet sind und vermuten lassen, daß die Menschheit selbst vielleicht schon einmal von Außerirdischen beobachtet worden ist, die auf der Erde die Rolle von Progressoren gespielt haben. |
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Beowulf Klett Cotta 2001 142 Seiten, gebunden Am Hof des Königs Hrothgar treibt Grendel, ein teuflischer Unhold, sein Unwesen. Nacht für Nacht tötet er die edelsten Recken des Reiches, niemand scheint ihm gewachsen. Doch Hilfe kommt von Beowulf, dem gotischen Helden, der Grendel im waffenlosen Kampf bezwingt. Nach demTod des Ungeheuers muß Beowulf sich Grendels nicht minder schrecklicher Mutter stellen - auch hier bleibt er siegreich. Erst als er, schon hochbetagt, gegen einen Drachen antritt, der einen Goldschatz bewacht, ereilt ihn sein Schicksal... |
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Heiko Langhans: Karl-Herbert Scheer - Der Konstrukteur der Zukunft VPM 2001 223 Seiten, gebunden Eine Rezi zu diesem Buch findet ihr in einer anderen Ecke dieses Archivs - einfach hier klicken! |
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Gary Russell: Der Herr der Ringe - Die Gefährten. Die Erschaffung eines Filmkunstwerks Klett-Cotta 2002 192 Seiten, Großformat, gebunden Ca. 500 exklusive Skizzen, Artworks, Standfotos und Modelle zur Entstehung des Films mit Erläuterungen der Künstler, vor allem Alan Lee und John Howe. Ähnlich wie das Star Wars-Buch (hier klicken) ist auch dieses Werk eher etwas für richtige Fans, da viele der Skizzen nur grobe Bleistiftzeichnungen sind und oft Entwürfe zeigen, die so im Film gar nicht verwendet wurden. Immerhin kann man sehr gut erkennen, welchen Entwicklungsweg all die Figuren, Orte, Kostüme usw. durchgemacht haben und welcher Aufwand betrieben wurde, die Welt von Mittelerde bis ins allerletzte Detail stimmig und überzeugend ins Bild zu setzen. |
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Robert A. Heinlein: Fremder in einer fremden Welt Bastei-Lübbe 1999 667 Seiten Valentine Michael Smith ist der einzige Überlebende der ersten Mars-Expedition der Menschheit. Genauer gesagt: Er ist das auf dem Mars geborene Kind von zwei Expeditionsteilnehmern. Smith wurde von den Marsianern, deren Kultur und Vorstellungswelt sich total von derjenigen der Menschen unterscheidet, erzogen und als Erwachsener zurück auf die Erde geschickt, um dort - ohne sein Wissen - als Kundschafter zu dienen. Schon bald reißen sich Politiker, Presse und Kirche um den jungen Mann, der nur mühsam lernt, sich in der Gesellschaft seiner eigentlichen Artgenossen zurechtzufinden und mit seinen extravaganten Vorstellungen von Treue, Sex und Totenkult zunächst auf Unverständnis stößt. Als er schließlich die Probleme der menschlichen Rasse zu verstehen beginnt, gründet er seine eigene Kirche... "Jill, das habe ich auch schon bemerkt." "Oh, Ben, ich habe solche Angst!" "Jill, Schätzchen, bleib ruhig, wir schaffen das" "Wirklich, Ben?" "Sicher, Mädchen." "Ben, da bin ich ja beruhigt." AAAAAARRRRRRGHHHHHHHHH! Gewürzt wird das Ganze noch durch die bei Bastei-Lübbe üblichen zahlreichen Druckfehler. Natürlich geht es in diesem Buch um nichts anderes als um die Frage, was wohl geschehen würde, wenn in unserer heutigen Zeit (oder ein paar Jahre in der Zukunft) ein neuer Messias auf die Erde kommen würde, der all unsere überkommenen Moralvorstellungen mit neuen oder zumindest ungewöhnlichen Konzepten über den Haufen wirft. Die Konsequenz ist die gleiche wie vor 2000 Jahren: Der Mann wird geopfert. |
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Ian Fleming: Moonraker - Streng geheim Scherz-Verlag 1999 171 Seiten Sir Hugo Drax, ein Multimillionär, will England ein ganz besonderes Geschenk machen: Eine Atomrakete, die eine so grosse Reichweite hat, dass jede beliebige Stadt der Welt damit getrofen werden könnte. Seltsam nur, daß Drax in dem gleichen Londoner Club, in dem auch M., der Chef von James Bond, Mitglied ist, offenbar beim Kartenspiel betrügt. 007 fühlt Drax auf den Zahn und kommt der Betrügerei auf die Schliche.
Als bei einem mysteriösen Mordanschlag ein Sicherheitsbeamter aus dem Team um Drax getötet wird, rückt James Bond an dessen Stelle. Schnell findet er heraus, dass der ursprüngliche Verdacht, den er gegen Drax hatte, begründet war: Der angebliche Wohltäter spielt falsch... |
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Douglas Preston / Lincoln Child: Attic Knaur 2001 544 Seiten Unter den Strassen von New York erstreckt sich kilometerweit und über mehrere Ebenen in der Tiefe ein Labyrinth aus verlassenen U-Bahn-Schächten, Versorgungstunnels, vergessenen Kellern und Abwasserkanälen. Dort leben Tausende von Obdachlosen und zwielichtigen Gestalten in familienartigen Gemeinschaften.
Bizarre Morde versetzen diese Gemeinden in Angst und Schrecken. Aber erst als die Polizei die enthauptete und teilweise angefressene Leiche einer Frau aus der High Society entdeckt, werden Ermittlungen eingeleitet. |
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Mark Cotta Vaz: The Art of Star Wars Episode 2 - Angriff der Klonkrieger Dino Verlag 2002 224 Seiten, Großformat, gebunden Wie der Titel schon andeutet, enthält das Buch hauptsächlich Artworks, Entwurfzeichnungen, Konzeptskizzen, Storyboards und Bilder von Modellen aus Episode 2, dazu eine Menge an erläuterndem Text mit Hintergrundinformationen zur Entstehung des Films. Ebenfalls enthalten ist das komplette Drehbuch des Films mit einigen kleinen Szenenfotos. Schönes Buch, aufwändig gestaltet, hochwertiges Papier und schön grosse Bilder. Man kann die vielen Entwicklungsstufen nachvollziehen, die die Charaktere, Kreaturen, Kostüme und Vehikel so weiter durchgemacht haben. Man darf aber kein "Making of" mit Szenenfotos erwarten. Wirklich interessant dürfte das Buch nur für Fans sein. Richtige Fans können jetzt auch die Dialoge auswendiglernen... |
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Erich Kästner: Der 35. Mai Cecilie Dressler Verlag 1935/1999 160 Seiten, gebunden An einem 35. Mai muß man sich über nichts wundern, und so stört sich Apotheker Ringelhuth nicht sonderlich daran, zusammen mit seinem Neffen Konrad und einem sprechenden, rollschuhfahrenden Zirkuspferd namens Negro Kaballo durch einen Schrank ohne Rückwand zu gehen und dort das Schlaraffenland, die verkehrte Welt (wo Kinder das Sagen haben), eine Burg mit lauter historischen Persönlichkeiten und eine vollautomatisierte Stadt zu finden - und das alles nur, weil Konrad einen Aufsatz über die Südsee schreiben muß. |
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Terry Jones / Douglas Adams: Raumschiff Titanic Goldmann 2001 253 Seiten Das Raumschiff Titanic sollte die Krönung des Lebenswerks des größten Genies der gesamten Galaxis werden - ein riesiger Luxusliner, der selbst die extravagantesten Ansprüche der verwöhntesten Superreichen noch banal erscheinen läßt. Es stellt sich jedoch schnell heraus, daß die Baukosten, die schon einen ganzen Planeten in den wirtschaftlichen Ruin getrieben haben, so hoch sein würden, daß das Projekt niemals Profite abwerfen könnte. Was liegt also näher, als beim Bau zu pfuschen, nur die minderwertigsten Materialien zu verwenden und so überflüssige Sachen wie Rettungsboote gleich ganz wegzulassen? Und dann noch dafür zu sorgen, daß die hoch versicherte Titanic auf ihrer Jungfernfahrt einen bedauerlichen "Unfall" erleidet? So kommt es, daß die Titanic am Tag ihres Stapellaufs nicht nur nicht fertig ist, sondern auch noch schwer vom Kurs abkommt und kurz auf der Erde notlanden muß! Dabei gelangen drei Menschen an Bord, die sich nun mit den chaotischen Verhältnissen auf dem baufälligen Schiff, mit einer Flotte von dem Planeten, der durch den Bau der Titanic in den Ruin getrieben worden ist, und mit einer Bombe herumschlagen müssen, die das ganze Schiff vernichten soll - damit wenigstens die Versicherung zahlt... |
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K. W. Jeter: Blade Runner 2 Heyne 1999 316 Seiten Rick Deckard, der Blade Runner, ist nach Norden geflohen und versteckt sich mit der Replikantin Rachel in einer Blockhütte in einem Wald. Da Rachel nur eine Lebenserwartung von 4 Jahren hat, bleibt sie im Kälteschlaf in einer sargähnlichen Apparatur. Nur einmal alle paar Wochen weckt Deckard sie auf. Alles ändert sich, als die Tyrell Corporation Deckard aufspürt. Von einer Frau, die vorgibt, die menschliche "Originalvorlage" für das Rachel-Modell zu sein, erhält Deckard einen neuen Auftrag: Er soll den sechsten Replikanten finden, der seinerzeit mit der Gruppe um Roy Batty zur Erde gekommen war und dessen bloße Existenz eine Bedrohung für die Tyrell Corporation darstellt. Deckard ist nicht der einzige, der diesen sechsten Replikanten verfolgt und bald ist er selbst der Gejagte: Von höchster Stelle wurde ein Komplott eingefädelt, das zur Auslöschung aller Blade Runner führen soll... |
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Stephen King: Atlantis Heyne 1999 582 Seiten, gebunden Der erste Teil des Buchs handelt von dem elfjährigen Bobby Garfield, der mit seiner leicht neurotischen Mutter allein in einem Mietshaus in einer amerikanischen Kleinstadt des Jahres 1960 lebt. In Ted Brautigan, einem neuen Mieter, findet Bobby einen väterlichen Freund. Allerdings verhält Ted sich eigenartig. Er hat manchmal seltsame "Aussetzer" und verhält sich so, als wäre er vor jemandem (oder etwas) auf der Flucht. Ted gibt Bobby einen Job: Der Junge soll nach Männern in gelben Mänteln Ausschau halten. Diese Männer verfolgen Ted und tauchen auch tatsächlich bald in der Nachbarschaft auf. Bobby kann nicht verhindern, daß Ted von diesen unheimlichen Wesen, die nur wie Menschen aussehen, aber etwas ganz anderes sind, entführt wird. Ted ist nämlich ein Zerbrecher, der vom scharlachroten König gezwungen wird, die Balken, die den Dunklen Turm stützen, zu zerstören. Es war ihm offenbar gelungen, dem scharlachroten König zu entkommen und sich in unserer Welt vor den Regulatoren zu verstecken. Nun holen ihn die Regulatoren zurück und Bobby muss dies hilflos mit ansehen. Durch dieses traumatische Ereignis wird der Junge ziemlich aus der Bahn geworfen. |
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Frank Borsch: Fluchtpunkt Schemmenstern VPM 2001 224 Seiten, gebunden Eine ausführliche Rezi zu diesem Buch findet ihr in einer anderen Ecke dieses Archivs - einfach hier klicken! Zurück zu den Büchern |
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Ian Fleming: Sag niemals nie oder Aktion Feuerball Scherz-Verlag 1999 175 Seiten James Bond, Agent 007, raucht und trinkt zuviel. Seine Gesundheit läßt zu wünschen übrig, die Leistungsfähigkeit des Agenten nimmt ab. Was liegt näher, als ihn zur Kur zu schicken? Im Sanatorium Shrublands lernt Bond das enthaltsame Leben kennen und entgeht knapp einem Mordanschlag. Ohne es zu wissen, hat er nämlich Informationen über eine Terror-Operation erhalten, die von einer internationalen Verbrecherorganisation namens SPECTRE geplant wird. Blofeld, der Kopf der Organisation, stiehlt einen Bomber mit zwei Nuklearsprengköpfen. Damit erpreßt er alle Nationen um mehrere Millionen Pfund.
Ein Job für 007! Bond wird nach Nassau geschickt, der Hauptstadt der Bahamas. Prompt begegnet er der faszinierenden Domino, Geliebte des undurchsichtigen Emilio Largo. James Bond kommt bald den gestohlenen Atombomben auf die Spur und zettelt einen blutigen Unterwasserkampf an... |
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Mark A. Altman / Edward Gross: Captains Logbuch HEEL 1994 285 Seiten, Grossformat Dieses Buch habe ich eigentlich nur gekauft, weil es im Sonderangebot war und nur 5 Euro gekostet hat. Mehr ist es meiner bescheidenen Meinung nach auch nicht wert.
Das Captains Logbuch ist nicht mehr als ein Episodenführer zu Star Trek. Schon die allererste Zeile im Vorwort des Buchs ist gelogen oder zumindest irreführend. Dort heißt es nämlich, das Buch würde die kompletten Reisen des Raumschiffs Enterprise dokumentieren. Okay - die Episoden der Classic-Serie sind komplett enthalten, ebenso die der Zeichentrickserie. Die Filme sind aber nur bis "Das unentdeckte Land" enthalten, die Next Generation-Episoden nur bis zur 5. Staffel. Die 6. und 7. Staffel sind in einem Ergänzungsband, für den man auch nochmal viel Geld ausgeben müßte. |