Dark Planet


Dark Planet - Extended Cut (Russland, 2008/2009)

Blu-ray, Capelight
Altersfreigabe: FSK 16
Laufzeit: ca. 228 Minuten

Extras:
- Trailer

Regie:
Fyodor Bondarchuk

Hauptdarsteller:
Vasiliy Stepanov (Maxim Kammerer)
Pyotr Fyodorov (Guy Gaal)
Yuliya Snigir (Rada Gaal)
Aleksei Serebryakov (Wanderer / Rudolf)
Fyodor Bondarchuk (Der Kluge)
Sergey Garmash (Prof. Aluzef - "Zef")
Gosha Kutsenko (Tik Fesku - "Eber")
Andrei Merzlikin (Fank)




Inhalt

Teil 1: Die bewohnte Insel

Im 22. Jahrhundert ist die Erde ein von Übermenschen bevölkertes Paradies. Der Fortschritt hat den Menschen den Weg zu den Sternen eröffnet. Einige Planeten wurden bereits besiedelt. Alle politischen, wirtschaftlichen, medizinischen und sozialen Probleme wurden überwunden. Niemand erinnert sich noch an Kriege, Hunger und Krankheiten. Außerdem konnten zuvor unbekannt gewesene körperliche Ressourcen aktiviert werden. Die Erdenmenschen haben einen überlegenen Intellekt, gewaltige körperliche Kraft, extreme Reaktionsschnelligkeit und stark geschärfte Sinne. Selbst schwere Wunden heilen innerhalb von Minuten. Da kaum jemand arbeiten muss, kann sich die verwöhnte und in mancherlei Hinsicht naive Jugend ganz der Selbstverwirklichung widmen. Viele beschäftigen sich mit der freien Forschung, so auch der zwanzigjährige Maxim Kammerer, der sich im Jahre 2157 zum Verdruss seiner Verwandten lieber in den unendlichen Weiten des Weltraums herumtreibt als sich auf das Studium zu konzentrieren. Sein kleines Raumschiff kollidiert mit einem Gesteinsbrocken, stürzt auf einem bewohnbaren Planeten ab und wird durch eine Explosion vollständig vernichtet. Maxim gelangt rechtzeitig ins Freie und bleibt unverletzt, ist nun aber auf dem Planeten gestrandet.

Den Erdenmenschen war dieser Planet bislang unbekannt, doch auch hier leben Menschen. Sie nennen ihre Heimatwelt Saraksch. Hier hat vor langer Zeit ein Krieg getobt, in dem auch Atomwaffen zum Einsatz gekommen sind. Ganze Landstriche sind infolge von Verstrahlung und Verseuchung unbewohnbar geworden. Dort hausen mutierte Menschen und gefährliche Hybridwesen. Anderswo wird die Gegend von autonomen Panzern und Maschinenkanonen unsicher gemacht, weiterhin aktiven Überbleibseln eines schrecklichen Konflikts, dessen Überlebende sich auch nach Jahrzehnten noch feindlich gegenüberstehen. Maxim befindet sich in einem militaristisch geprägten Land, dessen Bevölkerung von einem totalitären Regime unterdrückt wird. Ein kleines Grüppchen korrupter Herrscher, die so genannten Unbekannten Väter, regiert mit eiserner Faust. Überall im Land sind Türme verteilt, die angeblich zur Raketenabwehr dienen, in Wahrheit aber eine Strahlung verbreiten, durch die die Gedanken der Menschen verwirrt werden, so dass sie alles glauben, was die Propaganda ihnen eintrichtert. Lücken im Netz werden durch mobile Projektoren geschlossen. Zweimal am Tag erreicht die Strahlung ein Maximum, was bei den Betroffenen zu übertriebenen Loyalitätsbekundungen führt. Nur wenige Menschen (darunter die Unbekannten Väter) sind immun gegen diese Strahlung und können noch klar denken. Wenn das Maximum erreicht wird, erleiden alle Immunen unerträgliche Schmerzen. Zur Aufrechterhaltung ihrer Macht haben die Unbekannten Väter eine Atmosphäre der Angst erschaffen. Bedrohung geht angeblich nicht nur von den Nachbarländern und den Mutanten aus, sondern auch von Feinden im Inneren. Man macht Terroristen, die so genannten "Ausgearteten" für Anschläge verantwortlich, die manchmal von den Machthabern selbst inszeniert werden. Die Ausgearteten sind jene Menschen, die nicht mittels der Strahlung manipuliert werden können, aber zweimal am Tag mit Schaum vor dem Mund zusammenbrechen und sich somit leicht identifizieren lassen.

Nach und nach lernt Maxim die Verhältnisse auf dem aus seiner Sicht rückständigen Planeten kennen. Maxims besondere Fähigkeiten und seine völlige Unempfindlichkeit für die Strahlung bleiben nicht unbemerkt. Er wird vom Militär festgenommen und in die Hauptstadt gebracht. Unterwegs kommt es zu einem Anschlag auf einen Projektorturm. Bei dieser Gelegenheit rettet Maxim seiner Eskorte, dem jungen Korporal Guy Gaal, das Leben. In der Stadt taucht Maxim unter. Er wohnt bei Guys Schwester Rada. Zwei Unbekannte Väter machen unabhängig voneinander Jagd auf Maxim. "Wanderer", der Leiter des Ministeriums für besondere Forschungen, möchte den "Exoten" vivisezieren. Der Staatsanwalt, genannt "Der Kluge", plant Maxim als Werkzeug zum Sturz der anderen Unbekannten Väter einzusetzen, um ihn anschließend als neuen Machthaber zu installieren und im Hintergrund die Fäden zu ziehen. Maxim und Rada verlieben sich ineinander. Zwischen Maxim und Guy entwickelt sich eine gute Freundschaft. Guy bürgt für Maxim, so dass dieser in die Schwarze Garde eintreten kann, eine Eliteeinheit, der auch Guy angehört. Mit seinen übermenschlichen Kräften gewinnt Maxim den Respekt seines Hauptmanns. Er soll zum Obergefreiten befördert werden, muss allerdings zum Beweis seiner Treue zwei zum Tode verurteilte Ausgeartete hinrichten. Er weigert sich und will desertieren. Der Hauptmann streckt Maxim mit mehreren Schüssen nieder und lässt ihn im Wald zum Sterben liegen. Er ahnt nicht, dass jemand wie Maxim nur durch einen Kopfschuss getötet werden kann. Maxim erholt sich schnell. Er schließt sich einer Gruppe von Ausgearteten an und beteiligt sich an einem Angriff auf einen Projektorturm. Die Aktion wird zum Debakel, denn die Ausgearteten werden von einem Maulwurf verraten.

Maxim wird Zwangsarbeitern zugeteilt, die die Wälder von noch funktionsfähigen Kampfmaschinen säubern sollen. Die Mithäftlinge Eber und Zef, zwei ehemalige Widerstandskämpfer, werden zu seinen Freunden. Von letzterem erfährt er, was es mit den Türmen wirklich auf sich hat. Die Widerständler halten diese Information vor ihren Leidensgenossen geheim, denn sie würden die Apparaturen nur zu gern für eigene Zwecke einsetzen. Es gelingt Maxim, einen autonomen Panzer unter seine Kontrolle zu bringen. Damit durchbricht er die Grenze zum Mutantengebiet. Bei dieser Gelegenheit entführt er Guy, der wegen Maxims Desertion in Ungnade gefallen und strafversetzt worden ist.

Teil 2: Rebellion

Maxim hat es sich zum Ziel gesetzt, das Volk von Saraksch zu befreien. Nachdem es ihm gelungen ist, Guy die Wahrheit begreiflich zu machen (die Tatsache, dass sich dessen Liebe zum Staat außerhalb der Strahlenzone in Nichts auflöst, trägt hierzu nicht unerheblich bei), machen sich die beiden Männer auf den Weg zu den Mutanten. Entgegen der Staatspropaganda wollen diese von Strahlenschäden gezeichneten Menschen im Grunde nur in Ruhe gelassen werden. Sie sind ohnehin nicht kampffähig und eignen sich nicht als Verbündete bei einer Rebellion. Deshalb wendet sich Maxim dem Inselimperium zu. Als er in einem verlassenen U-Boot dieses Staates Aufzeichnungen von Pogromen, grausamen Folterungen und anderen Gräueltaten sieht, wird ihm klar, dass diese Leute womöglich noch schlimmer sind als die Unbekannten Väter. Auch von ihnen ist also keine Hilfe zu erwarten. Auf dem Rückweg fallen Maxim und Guy einer Militärpatrouille ihres eigenen Landes in die Hände. Dieses bereitet inzwischen die Invasion eines Nachbarlandes vor, so dass alle Sträflinge - auch Maxim, Guy, Eber und Zef - amnestiert werden. Sie werden als Kanonenfutter an die Front geschickt.

Wanderer und der Kluge sind Maxim noch immer auf der Spur. Der Kluge versucht Rada auf seine Seite zu ziehen, was ihm aber nicht gelingt. Die junge Frau landet im Gefängnis. Im Auftrag des Wanderers wird sie von dessen rechter Hand Fank befreit und in einer Einrichtung des Ministeriums in Sicherheit gebracht, um jederzeit als Druckmittel gegen Maxim eingesetzt werden zu können. Fank soll Maxim nun von der Front holen und ihm einen hochrangigen Posten im Forschungsinstitut des Wanderers anbieten. Maxim will sich nicht instrumentalisieren lassen. Da wird auch schon der Sturmangriff befohlen. Im Durcheinander der Schlacht versuchen sich Maxim und seine Freunde abzusetzen. Der Hauptmann fängt sie ab. Er schießt Guy nieder und zielt auf Maxims Kopf. Mit letzter Kraft tötet Guy den Mann hinterrücks. Nach Guys Tod nimmt Maxim Fanks Angebot an. Die Invasionsarmee wird durch einen Atomschlag vernichtet, kurz nachdem Maxim und seine Begleiter das Schlachtfeld verlassen haben. Der Kluge fällt in Ungnade und soll exekutiert werden. Ihm bleibt nur wenig Zeit, um sein Leben zu retten und den Staatsstreich durchzuführen. Hierfür braucht er Maxim.

In Abwesenheit des Wanderers dringt der Kluge unter einem Vorwand mit einigen Gefolgsleuten ins Forschungsinstitut ein. Fank wird getötet. Maxim hört sich an, was der Kluge zu sagen hat. Die Vernichtung einzelner Türme ist sinnlos, denn es werden ständig neue gebaut. Man muss die Zentrale angreifen und deren Standort ist dem Klugen bekannt. Maxim soll ein neues Signal einspeisen, das bei allen Menschen so heftige Depressionen auslöst, dass sie handlungsunfähig werden. Die Unbekannten Väter wären dann ein leichtes Opfer für Maxim. Er soll sie ermorden die Macht ergreifen. Danach soll die übliche Strahlung reaktiviert werden. Maxim geht zum Schein darauf ein, vernichtet die Zentrale jedoch vollständig und lässt die Unbekannten Väter am Leben. Anschließend befreit er Rada. Da erscheint der Wanderer. Er wurde nicht von der Strahlung gelähmt und ist ebenso stark wie Maxim; auch er ist ein Erdenmensch. Vor zwanzig Jahren ist er auf Saraksch gelandet und hat seitdem versucht, Ordnung in das postnukleare Chaos zu bringen. Maxim hat diese Pläne zunichte gemacht.

Außer sich vor Zorn greift der Wanderer Maxim an. Maxim muss erkennen, dass er großen Schaden angerichtet hat, wenn auch mit guten Absichten. Kaum ist die Strahlungsquelle deaktiviert, da fallen die jetzt nicht mehr gleichgeschalteten Menschen übereinander her. Jeder kämpft gegen jeden. Chaos bricht aus. Der Kluge begeht Selbstmord. Der Wanderer fordert Maxim auf, zur Erde zurückzufliegen. Saraksch ist jetzt Maxims Heimat; er will bleiben. Er besiegt den Wanderer und nimmt sich vor, die Situation zu bereinigen.


Kringels Meinung

In letzter Zeit sind mir zwei aktuelle Strugatzki-Verfilmungen aus Russland untergekommen, deren Handlung nah an der Vorlage bleibt und die unterschiedlicher kaum sein könnten. Verfilmt wurden die Romane Ein Gott zu sein ist schwer und Die bewohnte Insel, zwei Episoden aus dem Zyklus "Welt des Mittags", dessen Ausgangssituation ihr dem ersten Absatz der obigen Handlungszusammenfassung entnehmen könnt. Maxim Kammerer kommt in einigen Romanen dieses Zyklus vor. Er arbeitet zeitweise als "Progressor" und mischt sich unter die Bevölkerung rückständiger Planeten, um Feldforschungen zu betreiben und/oder behutsame Entwicklungshilfe zu leisten. Der Wanderer (im Roman: Rudolf Sikorsky) ist ebenfalls so ein Progressor von der Erde, er hat seine Kompetenzen jedoch weit überschritten. Aber ich schweife ab. Zurück zum Thema! Während Regisseur Aleksei German mit Es ist schwer, ein Gott zu sein ein verstörendes Meisterwerk erschaffen und eine ganz eigene (wenn auch nicht gerade schöne) Bildersprache gefunden hat, um die Rückständigkeit der Bewohner des Planeten Arkanar zu verdeutlichen, verfolgt Fyodor Bondarchuk einen völlig anderen Ansatz. Er hat den Stoff zu einem übertriebenen, effekthascherischen Actionbrei verwurstet, wie Timur Bekmambetow (Wächter der Nacht) ihn nicht fürchterlicher hingekriegt hätte. Es kommt mir so vor, als habe Bondarchuk sich Bekmambetow zum Vorbild genommen, denn ich könnte die Kritik, die ich bei "Wächter der Nacht" vorgebracht habe, hier fast Punkt für Punkt übernehmen!

Fangen wir mit dem Positiven an. Da wäre die schon erwähnte Texttreue. Die Handlung des Romans wird tatsächlich sehr genau wiedergegeben. Ich hatte zuerst gedacht, die Liebesgeschichte sei für den Film hinzuerfunden worden. Meine Erinnerung war lückenhaft; ich habe nachgelesen. Rada Gaal kommt im Roman vor, sie hat nur nicht denselben Stellenwert wie im Film. Das Problem ist: Texttreue und Werktreue sind nicht dasselbe! Die Übernahme des Handlungsgerüsts ist lobenswert - aber der "Geist" des Romans wird nicht getroffen. Zentrale Themen von "Die bewohnte Insel" sind ja einerseits Machtmissbrauch und andererseits Maxims Verlust der Unschuld sowie der Konflikt, in dem er sich befindet. Als Kind eines perfekten Utopia begreift er zunächst überhaupt nicht, in welchem Elend die Menschen von Saraksch leben und wie er selbst ausgenutzt wird. Am Ende muss Maxim erkennen, dass das von ihm bekämpfte System gar nicht von den Eingeborenen installiert wurde, sondern von einem Mann, der aus demselben Utopia kommt und im Grunde die gleichen Absichten verfolgt, wenn auch mit den falschen Mitteln. Diese Aspekte sind natürlich vorhanden, sie schwingen aber eher als atmosphärisches Element mit. Vertieft werden sie jedenfalls nicht. Man kann erkennen, dass der Film nicht billig war. In der englischsprachigen Wikipedia heißt es, "Dark Planet" sei der teuerste russische Film aller Zeiten. Eindrucksvolle Stadtszenarien und verschiedene abwechslungsreich gestaltete andere Schauplätze, eine sehr aufwändige Ausstattung, prächtige Kostüme und Szenen mit Dutzenden oder Hunderten Komparsen verfehlen ihren Zweck nicht. Einige CGI-Spezialeffekte sind wirklich gut gelungen ...

... andere aber überhaupt nicht. Sie erwecken eher den Eindruck, als wären sie den Zwischensequenzen eines Computerspiels vom Anfang des Jahrtausends entnommen! Trauriger Höhepunkt ist die Atomexplosion auf dem Schlachtfeld. Diese Szene zeigt den Gegensatz zwischen guten Schauwerten und grottigem Schund ganz deutlich. Während der Sturmangriff so echt wirkt, dass ich mich gefragt habe, ob da womöglich echte Panzer zum Einsatz gekommen sind, ist der Atompilz einfach nur indiskutabel. Für meinen Geschmack sind obendrein zu viele Kampfszenen vorhanden, bei denen man vergeblich versucht hat, den Stil von Matrix nachzuahmen. Okay, ich sehe ein, dass Maxims Überlegenheit mit diesen Szenen verdeutlicht werden soll. Sie sind aber zu lang, zu plump und nicht wirklich packend. Und nach meiner ganz persönlichen Meinung ist so ein Action- und Effektspektakel - selbst wenn es handwerklich viel besser geraten wäre - keine würdige Umsetzung eines Strugatzki-Romans. Die sozialkritischen Ansätze geraten bei all dem Gehampel ins Hintertreffen, zumal die Erzählweise ziemlich chaotisch wirkt. Der typische ironische Humor der Strugatzkis fehlt dem Film nebenbei bemerkt völlig.

Was die Schauspieler angeht, gibt's abgesehen vom einen oder anderen Fall unpassenden Overactings kaum was auszusetzen. Der Regisseur steht in der Rolle des Staatsanwalts selbst vor der Kamera und macht als Schauspieler einen deutlich besseren Job! Leider gibt es eine große Ausnahme. Ausgerechnet der Hauptdarsteller zieht den ganzen Film nach unten, zumindest dann, wenn er sein dämliches Grinsen aufsetzt. Dummerweise geschieht das recht oft und gern auch mal in völlig unpassenden Situationen. Jaja, ich weiß: Der blondgelockte Strahlemann soll schon rein optisch als jemand erkennbar sein, der einer völlig anderen Kultur entstammt, sich für total überlegen hält und sorglos-unbekümmert in jede Situation hineingeht. Meiner Meinung nach funktioniert das so nicht. Der Typ ist eine echte Nervensäge.

Insgesamt kann ich den Film nur als grandios gescheitert bezeichnen. Kein Totalverlust und nicht mal langweilig, jedoch auch nichts, wofür man mehr als zehn Silberlinge ausgeben sollte.


Extras

Die Blu-ray enthält die aus zwei Teilen bestehende, fast vierstündige Version des Films. Es ist auch eine Schnittfassung mit einer Lauflänge von knapp zwei Stunden erhältlich. Ich muss zwar sagen, dass die Langfassung eine Straffung an der einen oder anderen Stelle vertragen könnte, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man die Hälfte (!) weglassen kann, ohne der Story jegliche Verständlichkeit zu rauben.


J. Kreis, 16.08.2018




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