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Perry Rhodan Action Band 18 - Kristallmond 6: Tod über Ekhas

Autor: Timothy Stahl

Inhalt

Eine Delegation vom Planeten Ekhas trifft ein, um Perry Rhodan und seine Begleiter von Damarakh abzuholen. Liarr, Oberste Finanzbetreuerin der Ekhoniden, tritt als Wortführerin auf. Rhodan, Betty Toufry und Rettkal werden freundlich bewirtet. Liarr sichert zwar zu, man werde sich um den flüchtigen Lok-Aurazin kümmern, doch das sind offenbar nur Lippenbekenntnisse. Der Magadone, der ebenfalls nach Ekhas fliegt, kann nach Belieben schalten und walten. Dabei wird er allerdings immer wieder empfindlich von Tanisha Khabir gestört, die ihn verfolgt und bekämpft. Das Mädchen verteilt gleichzeitig Hellquarze an zahlreiche Ekhoniden - wer diesen Prozess überlebt, wird zum willenlosen Diener der Opulu. So ergeht es schließlich auch Lok-Aurazin, dem es nicht gelingt, sich neue Hellquarze zu beschaffen. Tanisha besiegt und versklavt ihn.

Liarr lässt sich von Rhodan, der sie vor den Opulu warnt, nicht beeindrucken. Sie wünscht keine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der vom Vereinten Imperium unabhängigen Ekhoniden. Mit den Opulu, die sich allesamt aus dem Orbit Damarakhs lösen und auf Ekhas zusteuern, glaubt sie allein fertig werden zu können. Ableger der Monde (aufgrund zweier immer gleicher Grundformen als "Augen" und "Torpedos" bezeichnet) nähern sich einer Verteidigungsstation im All und werden abgeschossen. Liarr hört nicht auf Rhodan, der behauptet, hierbei handele es sich nur um Versuche der Monde, Kontakt mit den Menschen aufzunehmen. Prompt fällt die Stationsbesatzung der Todesstrahlung der Monde zum Opfer. Als Rhodan erfährt, dass die Ekhoniden seit geraumer Zeit auf den Monden Bergbau betreiben, ahnt er, warum diese gigantischen Lebewesen den Menschen nicht wohlgesonnen sind.

Der 10. Juni bricht an. Betty Toufry erhält mentalen Kontakt mit Tanisha. Immer mehr Ekhoniden, auch Regierungsmitglieder, verschwinden spurlos. Liarr, die sich auf eine Liebesnacht mit Rettkal eingelassen hat, gestattet den Terranern, auf eigene Faust in der Stadt zu ermitteln. Sie werden von einem Wahnsinnigen angegriffen, der zwei Hellquarze in der Stirn trägt und auf diese Weise starke Paragaben erlangt hat. Dann beobachten sie, wie ein weiterer Hellquarz-Träger einer Ekhonidin einen solchen Stein in die Stirn setzt - die beiden teleportieren anschließend weg. Es wird klar, dass Tanisha immer mehr Helfer unter den Ekhoniden rekrutiert. Tanisha platzt in eine Krisensitzung hinein, an der auch die Terraner teilnehmen. Sie steht immer noch unter dem Einfluss der Opulu und kündigt an, Ekhas werde vernichtet werden - zur Strafe für die Qualen, die die Bewohner des Planeten den Monden angetan hätten. Tanisha hat die Monde durch die Zündung eines Hellquarzes erweckt, und jetzt wollen sie sich rächen, denn die Steine sind die "Kinder" der Opulu, und durch den Rohstoffabbau wurde die Umgebung zerstört, in denen sie eigentlich wachsen und gedeihen sollten. Dann materialisiert die Armee der Hellquarz-Träger.

Kommentar

Hätte ich mir nicht sowieso schon vorgenommen, mich mit Kommentaren zurückzuhalten, so würde mir diesmal der Anstand gebieten, nicht allzu viel über diese öde Ansammlung wirrer Dialoge und sinnloser Szenen zu schreiben. Abgesehen davon vielleicht, dass allein schon der übermäßige Gebrauch von Kursivtext und Anführungszeichen nervt.

Da wird seitenweise selbstverliebt dahergequatscht und herumgeflirtet, es werden Machtspielchen gespielt und die eigene Wichtigkeit betont, während sich acht (!) Monde (!!), von denen Todesstrahlung ausgeht (!!!) dem Planeten Ekhas nähern. Das scheint nicht weiter der Rede wert zu sein, oder vielleicht kommt es auch jeden Tag vor, denn die Hauptfiguren scheinen sich überhaupt nicht weiter darum zu kümmern...

J. Kreis, 04.04.2010


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