Der Tonkihn war vor ca. 160.000 Jahren die treibende Kraft hinter der Inquisition der Vernunft in Tradom und damit auch der Hauptverantwortliche für die Vernichtung der Thatrix-Zivilisation. Bevor er den Umsturz in die Wege leitet, beseitigt er gnadenlos einige Mitwisser aus den eigenen Reihen, die ihm nicht zuverlässig genug erscheinen. Uknadi vereinigt in seiner Organisation einige der wichtigsten Völker Tradoms, so vor allem die Valenter und die Genetiker von Kaaf. Die wichtigste Unterstützung erhält er jedoch durch ein Bündnis mit dem Kosmokratenroboter Cairol, der sich bereiterklärt, die Superintelligenz des Tradom-Thoregons beiseite zu räumen, um damit der Inquisition den Weg für die Eroberung des Reichs des Glücks freizumachen.
Nach dem Umsturz läßt Sickz Uknadi das gesamte Caldera-System vernichten, um damit auch noch die letzten Guyaam zu zu töten. Sickz Uknadi setzt sich selbst an die Spitze der Inquisition und übt somit fortan die Macht in Tradom aus. Er bemächtigt sich der Calditischen Paläste und funktioniert diese in die FESTUNG DER INQUISITION um. Damit fallen ihm auch einige Passantum-Armbänder in die Hände, die bis dato von Anguela verwendet worden sind. Mit ihnen dringt er auf die Brücke in die Unendlichkeit vor, kann dort aber nichts ausrichten. Sickz Uknadi verschwindet zusammen mit allen anderen Tonkihn aufgrund der Machenschaften der Genetiker von Kaaf, die das ganze Volk unfruchtbar gemacht haben, irgendwann von der galaktischen Bühne und wird von den neuen Inquisitoren abgelöst.